1. Schritt 2. Schritt
Meine Lebensversicherung soll folgende Leistungen beinhalten:
Anlagebetrag (mind. 40 EUR) monatlich: * EUR
oder einmalig * EUR
Ich möchte mit meiner Vorsorge beginnen am  * 01. (Datum)
Ab welchem Lebensjahr soll die Auszahlung Ihrer Lebensversicherung beginnen? (Endalter) *
Oder alternativ: Wieviel Jahre Laufzeit soll Ihre Lebensversicherung haben (Beitragszahlungsdauer) *
Geburtsdatum (TT.MM.JJJJ) * ..
Berufsstatus *



Die richtige Bestattungsfürsorge

Die Sterbegeldversicherung ist in Deutschland wohl die wichtigste Bestattungsführsorge. Sie ist den Verbraucherschützern nicht immer wirklich genehm, doch auch bei näherer Betrachtung wird man keine Alternative zu ihr finden, um die eigene Bestattung noch zu Lebzeiten abzusichern. In einigen seltenen Fällen kommt, soweit das im Arbeitsvertrag festgehalten wurde, der Arbeitgeber für die Bestattungskosten auf, aber in der Regel übernimmt der Verbraucher sie selbst.

Was gilt es zu beachten?

Seit dem Wegfall des Sterbegeldes im Jahr 2004 sind die Bundesbürger bei der Bestattungsvorsorge auf eigene private Geldmittel angewiesen. Wenn man bedenkt, was eine durchschnittliche Bestattung samt Trauerfeier kostet, ist es kein Wunder, dass immer mehr Menschen in Deutschland anonym, ohne Stein und ohne Feier, beigesetzt werden. Eine Erdbestattung mit Kissenstein und Gravur kostet leicht mehrere tausend Euro. Aus diesem Grund wollen viele ältere Menschen ihren Angehörigen nicht zur Last fallen und die Kosten der Bestattung in trockenen Tüchern wissen. Trotz Unkenrufen der Verbraucherschützer wird seitens der Bürger die Sterbegeldversicherung eindeutig bevorzugt, da bei diesem Modell vergleichsweise viel Sicherheit geboten wird. Die private Krankenversicherung kann unter Umständen ebenfalls eingebunden werden. Verstirbt ein Versicherter zum Beispiel an den Folgen eines Arbeitsunfalles oder einer Krankheit, die durch den Beruf hervorgerufen wurde, erhalten die Angehörigen der verstorbenen Person ein Sterbegeld in Höhe von einem Siebtel der im Zeitpunkt des Todes geltenden Bezugsgröße. Weit verbreitet ist bei Werftarbeitern zum Beispiel Asbestose. Im Zweifelsfall kann sie zu Lungenkrebs und anschließend zum Tode führen. In diesem Fall würde die Versicherung also den besagten Teil übernehmen. Die Höhe des Arbeitsverdienstes des Verstorbenen und/oder die Höhe der tatsächlichen Bestattungskosten sind dabei allerdings ganz und gar unerheblich. So wird auch in gleicher Höhe vergütet, wenn ein Student während seiner Anwesenheit in der Hochschule, ein Schüler in der Schule oder ein Kind im Kindergarten einen tödlichen Unfall erleidet. Jene Szenarien werden von den privaten Krankenversicherungen mit Arbeitsunfällen gleichgestellt. Die Berufsgenossenschaften sowie die Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand zahlen das Sterbegeld aus.

Die Versicherungssumme

Hat man rechtzeitig eine Sterbeversicherung abgeschlossen, werden in der Regel von den Versicherungen bis zu 8000 Euro der Kosten übernommen. In den meisten Fällen dürfte das für eine würdige Bestattung samt Grabstein reichen. Und sollten die Gesamtkosten doch einmal höher sein, ist die verbliebene Summe meist für die Hinterbliebenen kein allzu großer Schrecken mehr. Theoretisch ist es aber auch möglich, Versicherungen über weitaus höhere Summen abzuschließen. Stellt man im Internet einen Vergleich an, stößt man hin und wieder auch auf Anbieter, die Versicherungssummen bis zu 30 000 Euro anbieten.

Der Beitrag wurde am Donnerstag, den 08. Dezember 2011 um 16:53 Uhr veröffentlicht und wurde unter Allgemein abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten.
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